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Visitenkarten neu gedacht: Metall plus QR-Code

Klassische Papier-Visitenkarten landen meistens im Müll — statistisch innerhalb einer Woche. Metall-Visitenkarten mit QR-Code drehen das Spiel um: Sie sind so hochwertig, dass sie aufbewahrt werden, und gleichzeitig so digital, dass mit einem Scan alle Ihre Kontaktdaten direkt im Smartphone des Empfängers landen — vCard, Website, LinkedIn, Portfolio. Networking, das hängenbleibt.

Warum Visitenkarten mit QR-Code aus Metall

Premium Metall-Visitenkarte

Bleibt in Erinnerung

Eine Karte aus Edelstahl oder Messing wird nicht weggeworfen — sie wandert in den Geldbeutel, an die Pinnwand oder ins Notizbuch. Jeder Blick darauf ist ein neuer Kontaktpunkt mit Ihrer Marke.

QR Code lasergraviert

Ein Scan — alle Daten

Der per Laser dauerhaft eingravierte QR-Code öffnet beim Scan eine vCard, Ihre Website oder ein digitales Profil. Keine Tipparbeit, kein Übertragungsfehler — Ihre Kontaktdaten landen sofort im Telefonbuch.

Robust und langlebig

Unkaputtbar

Im Gegensatz zur Pappkarte verbiegt, knickt oder reißt eine Metall-Visitenkarte nicht. Auch nach 5 Jahren in der Brieftasche sieht sie aus wie am ersten Tag — und der QR-Code funktioniert weiter, weil er gelasert und nicht gedruckt ist.

Metall-Visitenkarte mit QR-Code Beispiel

Was kann ein QR-Code auf der Visitenkarte?

Der QR-Code auf der Karte ist im Grunde ein frei konfigurierbarer Link — was er beim Scan auslöst, entscheiden Sie. Die häufigsten Verwendungen:

  • vCard-Datei — der Empfänger speichert mit einem Tap Name, Firma, Telefon, E-Mail und Adresse direkt ins Adressbuch
  • Persönliche Landing-Page mit Foto, Position, LinkedIn, Portfolio und Calendly-Termin-Button
  • Direkt-Link zu Ihrer Firmen-Website, LinkedIn-Profil oder Online-Shop
  • WhatsApp/Signal-Chat zum direkten Anschreiben — speziell für Sales-Profis
  • Calendly oder ähnliche Termin-Tools — ein Scan, ein Termin gebucht

QR-Code oder NFC — was passt für Sie?

Beide Technologien haben ihre Stärken. Der entscheidende Unterschied liegt in Reichweite und Sichtbarkeit.

QR-Code (sichtbar gelasert)

Funktioniert mit jedem Smartphone ohne extra App — einfach mit der Kamera draufhalten, fertig. Universell kompatibel, auch mit älteren Geräten oder iPhones im Sperrzustand. Sichtbar auf der Karte (Designelement), ideal wenn der Code auch eine optische Funktion erfüllen soll.

Nachteil: Statisch — der hinterlegte Link kann nach Produktion nicht mehr geändert werden, außer Sie nutzen einen Redirector wie bit.ly oder eine eigene Short-URL.

NFC-Chip (unsichtbar im Kartenkern)

Eleganter, weil von außen unsichtbar — die Karte bleibt clean. Tap auf das Smartphone genügt, kein Aufrichten, keine Kamera. Empfänger merkt sofort, dass die Karte mehr kann als nur dazuliegen.

Nachteile: Auf älteren Smartphones (vor 2018) nicht immer aktiv; bei iPhones je nach Modell muss NFC-Reading in den Einstellungen erlaubt sein.

Optimal: QR-Code + NFC kombiniert — QR als sichtbares Backup, NFC als bevorzugter Tap-Touch. Beide auf derselben Karte möglich.

Für wen lohnen sich QR-Code-Visitenkarten besonders

Vier Profile, bei denen der digitale Mehrwert den Aufpreis besonders schnell rechtfertigt.

Sales- & Vertriebsprofis

Direkt-Link zu Ihrem Calendly oder einer Sales-Landing-Page. Aus dem Networking-Event werden gebuchte Termine, statt Visitenkarten-Stapeln auf dem Schreibtisch.

Kreative & Freelancer

QR-Code zum Online-Portfolio (Behance, Dribbble, eigene Website). Empfänger sehen sofort Ihre Arbeit, statt erst nach Hause zu fahren und zu googeln.

Speaker, Coaches & Berater

Verlinkung auf eine persönliche Landing-Page mit Vortrags-Themen, Buchungs-Anfrage und Speaker-Reel. Auf Konferenzen wertvoller als jeder klassische Flyer.

Tech & Startup-Gründer

Direkt zu Pitch-Deck, Demo-Video oder Product-Page. Investoren, die Ihre Karte nehmen, sehen mit einem Scan, was Sie eigentlich machen — ohne Kaltakquise-Mail.

So bestellen Sie Ihre QR-Code-Visitenkarten

1

Briefing senden

Senden Sie uns Material-Wunsch, Stückzahl und ggf. den Ziel-Link für den QR-Code über das Anfrage-Formular.

2

Beratung

Wir besprechen Material, Veredelung, QR-Position auf der Karte und ob NFC zusätzlich sinnvoll ist.

3

Angebot annehmen

Sie erhalten ein konkretes Angebot mit Stückpreis und Lieferzeit.

4

Vorkasse-Rechnung

Mit allen Details Ihrer Bestellung — transparent und nachvollziehbar.

5

Korrekturabzug

Digitaler Design-Proof inkl. Test-QR-Code zur Freigabe. Erst dann geht es in Produktion.

6

Produktion & Versand

Fertigung in 3–4 Wochen, anschließend versicherter Versand. Express auf Anfrage.

Häufige Fragen zu QR-Code-Visitenkarten

Kann ich den QR-Link nach Produktion noch ändern?

Direkt im QR-Code: nein — der ist gelasert und damit dauerhaft. Aber: Wir empfehlen, im QR-Code einen Redirector-Link zu hinterlegen (z. B. bit.ly/IhrName oder yourdomain.com/me). So können Sie das eigentliche Ziel jederzeit im Backend ändern, ohne neue Karten produzieren zu müssen.

Wie groß muss der QR-Code sein, damit er gut scannbar ist?

Auf einer Visitenkarte (85×55 mm) empfehlen wir mindestens 12×12 mm QR-Code-Größe für zuverlässiges Scannen aus 10–15 cm Entfernung. Wir prüfen die Scanbarkeit vor Produktion.

Welches Material empfehlen Sie?

Für QR-Code-Karten ist Edelstahl matt am besten — der Kontrast zwischen geätztem QR-Code und matter Oberfläche ist optimal scannbar. Hochglanzflächen können bei ungünstigem Licht den Scan erschweren.

Kann ich QR und NFC kombinieren?

Ja, ist sogar empfehlenswert. NFC ist eleganter (kein sichtbarer Code), QR funktioniert universell. Beides kombiniert deckt 100 % der möglichen Empfänger ab.

Was kostet eine QR-Code-Visitenkarte?

Der Aufpreis für den lasergravierten QR-Code ist gering — im Wesentlichen kostet die Karte das gleiche wie eine reguläre Metall-Visitenkarte. Senden Sie uns Ihre Stückzahl und gewünschte Material/Veredelung, wir geben Ihnen einen konkreten Stückpreis.

Bereit für Ihre QR-Code-Visitenkarten?

Senden Sie uns Ihr Briefing — Sie erhalten heute noch ein Angebot.
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